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Fake-Influencer vs. echte Influencer

Seit April 2016 ist das Inluencergirl auf Instagram aktiv. Nun über 300 Posts später folgen ihr bereits 1,5 Millionen Menschen. Selbst Luxusmarken schicken ihr die neuesten Kollektionen um für diese zu werben. In der Influencer-Welt nicht wirklich eine Sensation. Aber das einzigarte daran ist, dass Miquela kein Mensch in Fleisch und Blut ist. Sie ist ein Avatar, ein computergeneriertes Programm, geschaffen, um in der Welt von Instagram perfekt zu funktionieren.

Sie hat eine Stupsnase, Sommersprossen, stylische Outfits: Auf den ersten Blick ist Miquela Sousa (@lilmiquela), wie sie sich auf Instagram nennt, ein ganz normales Mädchen. 19 Jahre jung, Amerikanerin welche brasilianisch-spanischen Wurzeln hat, sowie auch Sängerin mit ihrem erstem Hit „Not Mine“. Sie gilt als Fashion-Vorbild. Doch Miquela ist nicht normal. Sie ist nicht mal existent. Zumindest nicht im realen Leben. Sie ist eine sogenannte „Computer-Generated Imagery“, also ein Avatar, der künstlich von den Gründern der US-Tech-Firma Brud, Trevor McFedries und Sara Decou, erstellt wurde. Doch obwohl sie nicht real ist, folgen Miquela aktuell 1,3 Millionen Menschen auf Instagram und sehen sie als eine wahre Inspiration. Sie gilt als allererste künstlich erschaffene Influencerin überhaupt.

Ikonische Marken wie Prada buchen die schöne Artificial Influencerin als Werbegesicht, die renommierte Make-up- Artistin Pat McGrath bezeichnet sie als „Muse“. Miquela ist ein virtueller Megastar. Genauso wie Shudu Gram: die animierte Erfindung des britischen Fotografen Cameron-James Wilson sorgt als „erstes digitales Supermodel der Welt“ für Begeisterung. Sie modelte bereits für Rihannas Beauty-Marke Fenty (Lippenstift).

Unechte Social-Media-Stars machen den echten scheinbar große Konkurrenz. Sie verkörpern genau das, was die junge Generation zum Anhimmeln braucht: Perfektion mit Sicherheit. Aber auch Authentizität? Das versuchen die menschlichen Macher hinter Miquela & Co. zu erreichen, indem sie sie so lebensecht wie möglich wirken lassen. Etwa indem Miquela auf die Frage nach ihrer Zukunft mit einer Zeile aus ihrem Song antworten würde: „I’m cool, I’m just out here living my life.“

Ob, Fake-Influencer wirklich besser ankommen als echte Influencer, sei dahin gestellt, dennoch ist die Idee hinter diesen Fake-Influencer wirklich einzigartig!

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